Vom entspannten Hiroshima tauchen wir ein ins wuselige Taipeh
Vom friedlichen Hiroshima ins turbulente Taipeh: Zwischen Fast-Absturz, Orientierung im Untergrundlabyrinth und Militärjets vorm Frühstück.
Vom friedlichen Hiroshima ins turbulente Taipeh: Zwischen Fast-Absturz, Orientierung im Untergrundlabyrinth und Militärjets vorm Frühstück.
Unerwartet voll war der Flughafen in Hamburg, als wir uns aufmachten. Über Kopenhagen und Abu Dhabi führte uns die Reise schließlich nach Tokio – 33 Stunden voller Aufregung, Begegnungen, kleiner Skurrilitäten und erster Eindrücke von Japan. Ein Start, der Lust auf mehr macht!
Als ich aufwachte war ich schon voller Vorfreude, schließlich würden Pine und ich heute einen Zipline- Parkour machen. Um zehn vor elf ging es dann …
In diesem Jahr ist auch hier alles anders. Wir hatten uns auf eine tolle Strandparty mit gigantischem Feuerwerk gefreut, was ja gaaanz groß angekündigt war. …
30 ° Celsius im Schatten, Palmen und eine äußerst hohe Luftfeuchtigkeit machen es uns als Hamburgern schon nicht ganz leicht, weihnachtliche Stimmung aufkommen zu lassen. …
Hohe Wellen, Delfine und gaaaanz viel Spaß! Aber nicht für mich!, entschied ich spontan, als wir am Hafen von Saint Gilles des Bains ankamen, um unser Weihnachtsgeschenk (Bootstour) einzulösen. Das Wetter war herrlich zu dieser frühen Stunde (7:40 Uhr), doch für meine Seetauglichkeit leider viel zu windig.